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der Gräfin zu Wilhelm noch mehr zu reizenund zu bestärken.
In dieser Absicht erzählte man der Grä-fin die ganze Geschichte, die sich zwar an-sangS unwillig darüber zeigte, aber seit derZeit nachdenklicher ward, und in ruhigenAugenblicken jene Srene, die ihr zubereitetwar, zu bedenken, zu verfolgen und auSzu-mahlcn schien.
Die Anstalten, welche nunmehr von allenSeiten getroffen wurden, ließen keinen Zwei-fel mehr übrig, daß die Armeen bald vor-wärts rücken, und der Prinz zugleich seinHauptquartier verändern würde; ja eS hieß,daß der Gras zugleich auch das Gut ver-lassen und wieder nach der Stadt zurückkch-ren werde. Unsere Schauspieler konnten sichalso leicht die Nativität stellen, doch nur dereinzige Melina nahm seine Maaßcegcln dar-nach, die andern suchten nur noch von dem