Amerika.
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allen obigen, auch Zigeuner. Im I. izoo soll die gesammte JjZ ahl der Einwohner nur 130,000 betragen haben, welche in ob-erwähnter unermeßlichen Flache einzeln zerstreut waren; I. 1802 %
zählte man in Nieder- Louisiana, mitInbcgriff von West. Florida, Johne die hiesigen Ur-Einw. — 60000 E., hierunter 26 — 27000 ^ «
Weiße, (Kreolen und Mischungen von obgenannten freien Na-zionen), 5 — 6000 Freigelaßne, Negern oder Mnlatrcn, 28000Sklaven, Negern oder Mulatten. Unter den Ur-E. (— loooo'),welche mit hiesigen Kolonisten das meiste Verkehr haben, nennt 1man die Osirgen, Arkansas, Vonikas, die Tuanaschag; ge-gen den ober» Theil des Misisippi hin, die Umas, die Luya-aulas, die purakfis, theils in Weilern wohnhaft, theils inWaldungen herumstreifend. Hauptsprache derselben ist die VrNobiliersprache in vielfachen Dialekten. Unter den Koloni-sten ist die franz. Sprache am gewöhnlichsten; jedoch sind auchdie spanische und englische bekannt. — R kath. Religion ^wurde bisher allein geduldet. — wissenschaftliche Befördc-rungsanstalten beschränkten sich bisher nur auf eine in Neu» ^Orleans unterhaltne Armenschule. Handwerks-Gewerbe wer- ^den fast gar nicht getrieben. »• >
Ausfuhr-Artikel: Zucker, Baumwolle, Indigo, Tabak. 1 $'Häute, Rehfelle, Pelzwerk, Schiffshvlz rc. Summa des Han- l!delSwrrths I. 1802 — 1 Mill. Piaster. Amerikaner aus den diüuverein. Staaten hatten bisher den meisten Antheil an hiesigen )"«,!
der spanisch-westindischen Insel Cuba Lin Gouverne-ment ausmacht; 2) die Reiche Neu-Mexico, und Neu,Spanien.
Ö. die Straße von Bahama und das atlantische Meer. ^Flächeninhalt — 3100 Q. M., wovon aber ein geringer 1
Handelsgeschäften.
§. 5. Spanisches Nord-Amerika. 1™
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Freses begreift: 1) die Landschaft Florida, welche mit
I. Florida.
Gränzen: Gegen N. Georgien; g. W. und S. derMisslsippifl., Louisiana und der mexicanische Meerbusen; g.
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Theit die spanische Hoheit erkennt.