^ Physikalische Geographie. 37
Gatterera Abriß der Grogr., Gött. 177g. z., und LabrrGeographie für alle Stände l. B. k. Th.
li sietz: §- 34 - Höhen - Messung.
"ßiU, Diese kann auf doppelte Weise geschehen, geometrisch^ und physikalisch. Im ersiern Faste erhält man bei derMessung gewisser Winkel und Linien die verlangte Höhe durchtrigonomecrische Berechnung, wobei aber die Strahlenbre»Id)t nfc chung nicht darf aus der Acht gelassen werden. Außerdem" ln ft bestimmt man auch die Höhe der Oerter barometrisch (a).Qn(fai Eine genauere, aber beschwerlichere, Meffungsart ist, durchwasserwägen.
tu, um, («) Da die Luft schwer, aber auch elastisch ist, so wird sieW fdiia; von der auf derselben liegenden Last um desto mehr gebrückt, jenäher sie an der Oberfläche der Erde ist. Das Gegentheil er»folgt, je höher man sich von kiefern Erdgegcnden entfernt.
Die höchsten bekannten Gebirge der Erde sind die andi»im m schen in Amerika, wo der höchste Berg auf unftrm Erdboden,der Chimboraffo, — Z t. Meile hoch.
Der höchste Berg der alten Welt ist der Mont. Blanc, erwi|W ist 14,676 Fuß hoch.
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Hüben,: A. G. Rästners Anm. über die Markscheidekunst, nebst einer
Abhandlung von' Höhenmcffungen durch das Barometer. GStting.> 77 !- ».
WNi' §. Z 5 . Quellen.
n«f$ (Quellen springen aus eigner Kraft ans der Erde her«jiariit* vor, entstehen zuweilen durch Eindringen des MeerwasserSnnjiflti ins feste Land, bewässern ganze Erdstriche, verschaffender^0* Erde Fruchtbarkeit rc» Regen und geschmolzner Schnee sindfab ihre Hauptursache.
X, Einige Quellen geben zu allen Zeiten Wasser, undiltrStf hstßen lebendige Quellen; einige nur zu gewissen Zeiten,irjj# d-ese n-nnk man periodische Quellen. Zu den letztemft ^ gehör:» die sogenannten ^ungerczuellen. Andre spritzendas Wasser über die Erdstäche hervor. Manche werden,
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