Physikalische Geographie.
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scl Lhristmeß rc.; — z) durch Abnahme des Meerwasscrs,als Siejajel Aojoen an der schwedischen Küste; — 4) aU 0 redurch ^olypenbaue, so die Insel patmerstoi, rc.
Ve > den schwimmenden, u. a. Inseln s. Fabri natürlicheSesqr. Seite 7b ft. auch sam. lacmann de decrementis aqua-rum in fiflu bothnico. Upf. 1749.
§. ZI. LintheilukH ver Gebirge
In Tlbsichk ihres Umfangs checkt man sie ein: in -^aupt-und sieben-Gebirge, in Mittel-Gebirge, oder ini;ck indische, und in Rüsten-Gebirge. Gebirge, diex.piftuy steigen und fallen, heißen prallige Gebirge. Land-rücken bestehn zuweilen ohne Hügel, Reihen, nur aus einerErhöhung des ebnen Bodens, durch welche 2 oder mehrereAbdachungen geschieden werden.
1) Einige hohe Gebirge bleiben beständig stick Eise undSchnee, einige nur den größten Theil des Jahres, manche bloseine Strecke vom Gipfel abwärts, bedeckt; nur wenige in sehrkalten Gegenden bis an die Meeresstache mitten im SommeriHänst sich das Eis zu hohen Bergen ans, so nennt man sieGletscher, Ferner, Rarste, auf der Insel Island Jockel».Einige Berge werfen Rauch, Flammen, glühende Körper, selbstfeurige Ströme aus, und heißen Vulkane, feuerspeiende Berge.Zuweilen siiid Eisgebirge auch feuerspeiende Berge.
2) Eine besonders merkwürdige Art von Bergen sind dieadersbachcr Steine in Böhnien, die Lxrerstelne in Westpha-lcn rc. Eben so seltsam sind die großen Steinpfeiler in Irland,aus denen der sogenannte Riesenweg besieht.
z) In manchen Gegenden unsrer Erdkugel sind Bergedurchgebrochen, und enthalten feste Gewölbe von verschieducrGröße, mit mehr oder weniger Gängen; diese nennt man Hoh-len. Bei einigen strömen Winde heraus, die von der äußernatmosphärischen Luft sehr unterschieden sind.
4) Berge sind unserm Erdboden sehr nützlich. Quellenund Flüsse erhalten von ihnen ihr Wasser; Luft und Ocean ih-ren Kreislauf. Ihr Rücken ist gewöhnlich mit Waldungen undheilsamen Kräutern besetzt; und im Innern, oft nahe an deräußern Fläche, findet man vielerlei Schätze von Steinen, Me-tallen rc.
C 2
§. Z2.