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1 (1805)
Entstehung
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Einleitung.

die über der ordinären Aluth liegen- Marschland nennt man, ii ober mehrere Schuh über dem Meere hoher tiegcnscs dcweid-barcs Vorland an Meeren und Flüssen, Landstriche von fettemErdreiche, die seit mehrern Jahrhunderten von fruchtbaremSchlamme entstanden sind, welcher vormals durch Flüsse auf 'unfruchtbaren, mit allerlei Muscheln vermischten Sand angc.setzt worden ist. Rleyboden, (Schlick), Land vom Meere er-zeugt, bestehend aus Niederschlage von mehr oder weniger Erd-und Sa!; - Thejlen, aus Sauerstoff und Thon, auch aus Sandeoder Dan-Erde, bei Fluß-Mündungen auch mit Kalk- Istder Boden durch Kunst zuni Pfianzenbau zugerichtec,^ so nenntman es urbares Land. Gegenden, die sich selbst überlassen,mit Holz und Gebüschen, mit Moos und Wasserpflanzen, auchwohl mit andern wilden Krautern bewachsen, oder mit flüchti-gem Sande bedeckt sind, heißen Lcedc, Leide, Dreusch. Fel-der, die nicht lange urbar gemacht worden sind, LIeubrüchc,Roden, neureute. Darg, torfigte Erde, in einigen Gegen-den Teutschlands. Acker-G"e!!en, unfruchtbare Acker-Stei-le», welche durch kleine Quellen so angefüllt werden, daß fein.Getreide rc. darauf fortkommen kann. Gasen, fruchtbarePlätze, im Umfange von Saudflächen. Geestland ist, wenndie Hauptbestandtheile Sand sind. Greßland, torfigtcs Hai-deland, wüstes Land, wüste»,eyen, Einöden, Steppen,Haideländer, sind, wegen schlechter Beschaffenheit des Bodens,wenig oder gar nicht angebaut, nur hin und wieder gewassertund mit Gesträuchen besetzt.

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Von den Rlippen, Dünen, s. im Folgenden, §. 39 .

Die größten Flächen auf unsrer Erde sind: 1) in Asien,die Sandwüstc Robi, oder Schamo (Ehamo), an beiden Sei-ten des Mustag, oder Imaus, 2) in Afrika, die wüsteSarah, 15zo° bl. U., 3 ) in Amerika, die Flache an bei-den Seiten des Amazonensiusses.

In allen Abtheilungen unftrs Erdkorpers, in allen 5 Erd-theilen, findet man eine unzählbare, und noch ungezählte Men-ge von Millionen großen, und kleinern Lattdmafsen, die mitWasser umflossen sind, Inseln, Eylande.

Einige derselben haben ihren Ursprung genommen: 1)durch Feuer, als: einige azorische Inseln, einige im grieclst-schen Archipelagus, Sanrorin, Aspromsi rc., noch im I.i/8Z. eine bei Island rc., welche man neuerlich aber wiedervermißt; 2) durch wasserbcwegungen, auch zum Theildurch Abwurf des Meeres, oder anderer Gewässer, so die Jn-

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