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les für Gott thuend, Alles göttlich machen kann. DieseKunst, um dergestalt wahrhaftiges Gold aus allen Me-tallen zu machen, will ich gerne lernen. Die einfältigen^ ach»» Kindlcin sind wohl am fähigsten dazu. Der Herr machtsie untüchtig für große Dinge, damit sie nicht durch denäußern Glanz verführt werden, sondern desto sicherer in«Einfalt wandeln unter Werken, auf Wegen und in. Dingen, die klein und niedrig zu sein scheinen, aber Gott^ thmer sind und zu seiner Verherrlichung führen. O, derHerr verberge uns recht in sich, auf daß wir nicht uns!»!»!> und das Unsrige, sondern ihn allein in Allem sehen undfinden mögen.
a Ich grüße Dich herzlich im Geiste der Liebe undbleibe
8. ÄL Dein
«Rn in Liebe verbundener Bruder.
Mülheim, den 13. Oktober 1744.
«ch Ll;»s!
Achtzigster Brief.
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Kurze Darstellung des Schreibers, wie und auf welche Artder Herr von Zeit zu Zeit das Versprechen an seinemHerzen erfüllt hat: Ich will deinen Weg mit Dor-nen vermachen. (Hos. 2, 6.) Beim Eintritt in einneues Jahr.
In Jesus, der in Deiner Seelelebe, werthe und herzlich geliebteSchwester!
Mit dem Anfänge dieses Jahres war ich viel imGeiste bei Dir, und wünschte Dir viel Gutes in demEinen Gute. Der Herr lasse den kleinen Rest unserS