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rekelt ju überschatten und zu überfüllen, um wieder reinblch und ewig durch sich selbst geehrt, geliebt und gedient zu> werden in seinem Geschöpf, und zwar in seinem auser-ikk Rn, wählten Geschöpf, das er zu diesem Ende zum EigenthumE erkauft hat durch das Blut seines cingebornen Sohnes,um es zu säubern und zu einem Wohnplatz seiner Herr-- . lichkeit zu bereiten. (Tit. 2, 14.) Daß also Alles, was^min uns ist, sich in der tiefsten Erkenntlichkeit und Gegen-liebe vor dieser ewigen Liebe, die uns so nahe gekommenck belW, und daß wir uns doch blind und nackt, ohneRückkehr und ohne Mißtrauen seiner göttlichen Hand und»M Führung hingeben, auf daß sein eignes Werk auch durchLiW ihn selbst in uns mag vollendet werden! Za, Herr, schenkeuns dies um deiner selbst willen! Amen-li, in Lieber Bruder, wir haben in dieser Zeit große Ur-lMn sache, dem Herrn zu danken, daß er uns auf den som schmalen Pfad des inwendigen Christenthums geführt, unddurch Erfahrung und Gnade einigermaßen darin befestigthat, da die Ableitungen und Nebenwege so gefährlichund zahlreich werden. Wer abgeschieden lebt, weiß davon»üiftam wenigsten, obgleich der Geist auch in der Ahgeschie-denheit zuweilen wohl fühlen kann, welche Mächte aufp, M ihn losstürmen. Je nackter und einfacher man im Geisteiomie leben kann, desto weniger Rührung empfindet man vonh!«i>dem Allen; aber die wenigsten Seelen kennen dieses, siehiß Nassen sich also hervorlocken, nehmen die Blüthe statt derFrucht, und sehen den Schein für die Wahrheit an. DerHerr wird seine Einfältigen zu bewahren und wieder zu-K rechtzuführen wissen. Es ist sehr zu bejammern, wennman sieht, wie wohlmeinende Seelen so in der Irre um-> herlaufen, da der Herr uns doch aus Barmherzigkeit spü-M ren läßt, daß die Sache so innig nahe liegt, und er, derMi. gute Scligmacher, auch so unendlich geneigt ist, sich denSeelen mitzutheilen. Der Geist und das wahre Geistige
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