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Gottesfürchtige und erbauende Briefe über verschiedene Gegenstände, die das innere Leben oder die fortwährende Ausübung des Christenthums betreffen
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liG^nun weiß, daß all' mein Heil darin besteht, in dieser stil«vj^ Ien, einfältigen Abgeschiedenheit dem Herrn Raum zu ma-Gtz.chen, so wünschte ich sehr, mich ihr etwas öfter hingebenM,zu können; indessen befinde ich mich noch am besten dabei,; -M^wenn ich die Dinge für das Gegenwärtige vorläufig soaufnehme, wie sie kommen, mit so viel Gleichgültigkeitch^.und Frieden, als der Herr schenkt, wünschend und glau-» erbend, daß die treue Hand des Herrn in Allem mitwirktzum Besten.

Ich muß aufhören, Dich zärtlich im Herrn grüßend,s dem ich bleibe

treu verbundener schwacher Bruder.

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Neun und vierzigster Brief.

«ch« uftr Uebel besteht nicht allein im Annehmen von bösen Ge-Wsi genständen; sondern die Grundlage und der Zweck selbstft«,« von allem unserm Thun und Lassen ist böse.

lmit der theuern Gnade unsers Herrn

M Jesu Christi sehr geliebter Freund

chM und Bruder!

Ich folge einfach dem Zuge meines Herzens, den ich

M'abermals empfinde, wenn ich Dich bei dieser Gelegenheit!l, im Namen des Herrn begrüße, und Dir bezeuge, daß ich>«>>" - viel Vereinigung mit Dir in dem Geiste finde, ob wirid ich gleich einander nie gesehen haben. Der Zustand und die; Kl Umstände, worin Du Dich in mehr als einer Hinsicht be-findest, bewegen mich, Deiner oft vor dem Herrn zu ge-denken, wie arm und schwach es auch sein mag. JesusB lebe in uns, auf daß wir allein durch und für ihn leben

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