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Zustand und meine Umstände es erlaubt hätten. Aber,vas soll ich von mir sagen? ich habe mich dem Herrnübergeben; Er wird meine Sache auskämpfen. Innerlich?, bin ich sehr elend; doch ich weiß, daß der Herr sehr gutis so tz ist. Ja, mein innigster Wunsch ist es, und mein größ-tes Glück würde es sein, wenn ich es den Herzen allerttW Menschen unvertilgbar einprägen könnte, daß der Herrl! i so gut ist. Er thue es selbst, der die Herzen in seinerÄW^Hand hat! Kreuz und Leiden fehlen mir selten oder nie;
aber wir haben uns auch unter dieser Bedingung nurM^dem Herrn übergeben. Kommen wir nach Hause, dannn werden wir ruhen, nur noch ein wenig Geduld!k»« s» bleibe, liebe Freundin, nach herzlichem Gruße
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r'n Liebe verbundener Freund und Bruder.Ntttz Mülheim, dm 28. Januar 1735.
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E Acht und vierzigster Brief.
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!!?N Um unsrer Schwächen willen, wenn wir sie mißbilligen, wirdGott nicht unterlassen, sein Werk der Gnade in uns fort-ÄlMik zusetzen. Ein Segenswunsch zum neuen Jahr.
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In dem Herrn, der Dich segnen möge,theurer und herzlich geliebterDK. Bruder!
Deinen letzten Brief habe ich richtig erhalten. DaßiD'ich indessen hier eine tödtlich-kranke Schwester habe, dieDs!^ meiner Dienste und Gegenwart viel bedarf, so kann ichnur wenig schreiben, und werde Alles von der Hand desj- Herrn nehmen, wie es fällt, kindlich glaubend, daß esD^so kommt wie es kommen muß zu unsrer Reinigung und. B8