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^ den, und unsre wenigen Tage hier unten segnen zu seinerewigen Verherrlichung. Amen.
«M»? Ich bleibe durch seine Gnade
Dein
in dem Herrn verbundener Bruder.
Dreißigster Briest
A dikO'zich«W
Von dem großen Nutzen, den die Seele aus der Hingebungan Gott bei der Flucht der Zeit schöpft.
Jesus sei unser Leben und AlleS!In ihm sehr geliebter Bruder!
liÄck. Deinen lieben Brief habe ich richtig erhalten. DanküMij seiden, Herrn gebracht, daß Du Dich wieder besser besin-iwtck deft! Ich leide öfters Stöße an meiner zerbrechlichen Hütte,überlasse mich aber dabei für diese Gegenwart ganz derM mn göttlichen Vorsehung. Der Gleichmuts, und die allgemeinen W Ruhe, die man immer mehr dadurch erlangt, geben mehrU Kraft und Stütze, als die besten Anordnungen, welcheB chl die Seele für sich selbst treffen will, weil sie sich dadurchWM der Leitung und Ordnung Gottes entzieht. Wie heilsamdükttS 'st es, sich nur loszulassen, und dem Strome dieser Lei-tung gläubig zu folgen! Wer in der Gegenwart lebt, hat^ -K- nur eins zu schaffen ohne Arbeit. Alle Ereignisse dieneni ,oB5 ihm, und nichts habend besitzt er doch Alles, was ihm.. x bei den betreffenden Gelegenheiten nothwendig ist, und er^ befindet sich in der Stimmung, daß der Herr Jesus im-mer mehr und reiner sein Leben und die Grundtriebfeder^ ,,ß seiner Handlungen und Verrichtungen werden kann, wo-"jDdl alle Heiligkeit strebt. Ach, welch ein Unterschied ist? fischen unsern Tugenden und denen von Jesus! Was