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Gottesfürchtige und erbauende Briefe über verschiedene Gegenstände, die das innere Leben oder die fortwährende Ausübung des Christenthums betreffen
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men eine Creatur, ein Bild; wir nehmen unS selbst mitDahinein, und können darum nicht die Vertraulichkeit der^göttlichen Liebe in ihrer ganzen Reinheit schmecken. Gottund Geist müssen allein sein und immer einsamer werden.H ''Ach! daß doch Alles abfallen möchte, was unserm Geist^?so vielfach anklebt und ihn umgibt, auf daß er in nack-^ter Einfalt zu allen Zeiten wieder einen freien Eingangfinde in das innerste Heiligthum! Höchst anbetungswür-. °chig, wenn gleich oft schmerzlich, sind alle Wege des Herrn," auf denen er seine sich ihm hingehenden Seelen wunder-bar führt, um ihnen dann dieses, dann jenes, und end-Alles, worauf ihr Fuß sich stützen und woran ihreHand sich festhalten will, zu entziehen, damit sie sich ganzZhm überlassen, und alle ihre Hoffnung, Vertrauen undLiebe für immer in Ihm, dem wahren, einzigen, allgenü-. genden Gott, suchen. Derjenige, der auf diese Wege deserrn zurückblickt, findet nichts als Wohlgefallen darin,and will gern auch für die Zukunft sich wie ein willenlo-ses, blindes Kindlein körperlich und geistig der mütterli-ihm Hand seiner Vorsehung hingcben. Gewiß, Gottch für uns; wir dürfen und wollen daher auch nicht. > in sein Amt greifen, aber wohl unsre Kinderpflicht treuin Acht nehmen. Gieb mir, mein Sohn, deinmM-Herz, und laß deinen Augen meine Wege^^Wohlgefallen. (Sprüchw. 23, 26.) Amen, lieberdW''Herr Gott!

Ich grüße und umarme Dich im Geiste der Liebe,«MIesu, in dem ich Dich innig dem Herrn empfehle, undKWdtblcibe

Dein

L, ^ in Liebe verbundener schwacher Bruder.