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' »och leidend; dann krank, dann wieder ein wenig an derM z, Beßrung, doch immer so, daß ich große Ursache habe,
Lch Gott zu danken, der mit so viel Güte und Treue übertzj mich wacht, und mir bei den kleinen Leiden und Trübsa-len auch die Gnade verleihet, sie tragen zu können und^siitL zu wollen, und das Herz immer bereitwilliger macht, sichsich M Ihm allein hinzugeben, der das einzige und wahre Leben,
W iij die Stütze und Ruhe unsrer Seele ist in Ewigkeit. Der>sßM;i Herr überwältige und vertilge durch die allmächtige Kraftsch «M seiner Liebe alle tief verborgene Widersetzlichkeit und Ei-»HNM genheit in uns, und locke uns, wie weit verirrte Schäf- .Machen, durch seine treue Hirtenstimme sterbend, leidend, be-uWitend immer näher nach der reinen Gemeinschaft des Gei-tiiklldzM mit Ihm! Amen. Du sagst, lieber Freund: daßidlHWDu nichts ersprießlicher findest, als Dich soviel wie möglich dem inneren Leben zu wid-men, und das äußere so viel zu meiden, alsWnAmit dem Creatürlichen vereinbar ist. Ich ge-stehe, daß ich dieses nicht ohne tiefe Rührung lesen konnte.Nicht nur ein Licht, sondern auch einen Ruf und eineHinneigung nach diesem innern Leben zu empfangen, ists eine übergroße Gunst Gottes, die auch durch übergroßeTreue beantwortet werden muß. Im Innern leben heißt.. ,-,Kj ganz vor Gott leben, Ihm mit aller Liebeskraft anhän-MMiSen, stille halten und folgen wie unserm Gott, unserm«Ick. > 2eben und unserm Alles. Darum ist das inwendige Le-^ Silben ein beständiges Sterben des natürlichen Lebens, derSinne und der Eigenliebe, durch die einwirkende Kraft, WiB und Gemeinschaft des Todes von Jesus Christus, dessenM überschwengliche, erhabene Erkenntniß bewirkt, daß man. alles Andere nur für gar nichts achtet, und den Geistje länger je mehr von Allem und von sich selbst ab-W' zieht, um sich nur ganz und allein in Christus, der unsuMAk dmch sich selbst einnehmen und beseelen will und muß,