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nur, ob nicht Dein Bachlein auch seinen Kahn zu tragenerhält; mir däucht, ich sehe es schon. Doch es wird indem Herrn und dessen Wohlgefallen Alles gut gehen; wirgehören nicht uns an, sondern dem Herrn, in dem wiruns im gegenwärtigen Zeitpunkt nur innig still und fried-lich erhalten müssen. Was mich betrifft, so gestehe ich,daß ich ganz anders leben würde, wenn ich die Wahlhätte; ich muß reden, schreiben, mit Menschen umgehenu. s. w., und möchte gern nach meinem Wunsche beinaheimmer schweigen, mich verbergen und nur an Gott den-ken; doch ich darf nicht auf diesen Gegenstand kommen,wenn ich nicht verwirrt werden will. Am besten ist es,daß ich mich geduldig mit Gottes Vorsehung vereinige,und in diesem Leben arbeite, so gut ich kann und so gutgehen will, ohne zurück oder vorwärts zu schauen, dieAugen innig auf den Herrn haltend nach seinem Rufe.Indessen wünsche ich darin täglich reiner und fester zuwerden, und dazu, werther Bruder, komme mir Deininniges Gebet zum Herrn zu Hülfe, darum bitte ich Dichherzlich. Friede sei mit und in Dir, lieber Bruder.
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Dein
in dem Herrn verbundener Bruder.
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Zwölfter Brief.
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Lllo deS Herrn Arbeit im Znnern recht angefangen hat. kan»er keine Einmischung dulden. Alles muß ihm da überlastsen, und nicht» festgehalten werden, als Gott und seinWille allein.
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