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ferner alles Wohlgefallen seines Willens in uns erfüllt- werde. Wie eifrig wünsche ich uns oft nicht, daß uns derE Herr nach seinem Herzen bereiten möge.
7° ^ In seiner Liebe grüße ich Dich herzlich, und wünsche7 zu bleiben
Dein
Dich im Herrn liebender Bruder.
Zehnter Brief.
Zu welchem Endzweck der Herr seine Kinder in dieser Welteinander begegnen läßt. Von einer Erweckung im Wohn-ort des Schreibers. Werth der Augenblicke, in denenman seine Arbeiten etwas ruhen lassen kan», um mitGott Sabbath zu halten.
Zn Jesus herzlich geliebter Bruderund geliebte Schwester!
Ich fühle mich gedrungen, Euch noch einmal mit eig-U ner Hand, wie mit meinem Herzen, zu grüßen, innig, wünschend, daß der Herr Jesus durch seinen überall ge-ll ZM genwartigen Geist der Liebe die Begrüßung meines Her-Wü c zens dem Eueren zubringe in Gnade und Friede.
M««> So oft ich daran denke, danke ich dem Herrn, daßdz glA er uns in dieser fremden Welt so wunder- und sonderbar„ M in Liebe zusammengeführt hat, damit unsre Gemeinschaft^ im Geiste uns stärken und trösten möge auf dem WegeW unsrer Pilgerfahrt, und wir in Ihm versinken, dessen volleM Liebe den kleinen Funken erweckte, an dem sich durch un-W) tre gegenseitige Liebe für einander seine göttliche Liebe ent-«ide V zündet hat, die unser Leben, unsre Nahrung und unserEnde ist. Daß mich der Herr, so wie in seiner Gnade,zBb' der wechselseitigen Liebe und Gemeinschaft mit
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