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Gottesfürchtige und erbauende Briefe über verschiedene Gegenstände, die das innere Leben oder die fortwährende Ausübung des Christenthums betreffen
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lieben, denn Er ist gut, und ist auch uns gut, undk" U ^ will es noch mehr und wirksamer werden.

Ich grüße Dich und Deine Ehefrau recht herzlich;i^auU gedenket in Euren Gebeten dessen, der bleibt«>>k!iG Euer

"Wgch in Liebe verbundener Bruder.

Wchtß Mülheim, den 30 . März 1733 .

kimgrk Siebenter Brief.

Il/i/'ssii!

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Liebenswürdigkeit des geistigen Kinderzustandes. Der Herrbereitet uns dazu vor auf dem Wege der äußern und in-ner» Ertödtung, Er bekämpft den dagegen aufrühreri-schen Theil in uns, und lockt uns zugleich durch seine zärt-liche Liebe.

In unfern gekreuzigten und verherr-lichten Heiland herzlich geliebterBruder!

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Deinen mir angenehmen Brief habe ich zu gehörigerZeit erhalten. Der Herr sei gepriesen, daß wir einanderdurch stillen Briefwechsel die Beweise unsrer gegenseitigenLiebe und Vereinigung in dem Herrn mittheilen können.Je mehr wir von Gott zu einfältigen Herzkindern gebil-det werden, um so mehr und reiner werden wir die theuernVerborgenheiten von Gottes Liebe, und auch der Liebeund Gemeinschaft unter einander spüren. O, wie liebens-würdig ist diese innige Kindlichkeit, in der Alles, washoch, groß und eigen ist, alle Vielfältigkeit, Ziererei, Un-ruhe, Angst, aller Eigentrieb, alles Aufsichselbstachtenu. s. w. je länger desto mehr verschwindet und abfällt,und sich immer mehr in und an einen Gott verliert, derAlles ist und Alles in uns sein will. Wie schwer fällt