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ihr mit Sie anreden. — Daß aber Terstee-geil auf diese höfische Art mit seinen Seelen-und Herzensfreunden sollte geredet haben, ist mirnicht wahrscheinlich. Auf dem Wege, den sie mitihm wandelten, fand gewiß keine Rücksicht aufnichtigen weltlichen Rang und Stand statt. Nurin einem Briefe habe ich das Sie angewandt,weil aus dessen ganzer Fassung- deutlich hervor-geht, daß er an eine Person gerichtet ist, dieTerstecgen nicht so nahe stand, als die andern.
So nehmt denn, ihr gläubigen Seelen, hindiese Worte des Trostes und der Aufmunterung,von einem Manne gesprochen, dessen ganzes Le-ben ein seliges Absterben alles Irdischen und einvollkommenes Hingeben an die Führung Gottesbezeichnet, dessen Verherrlichung durch Jesus Chri-stus der Zweck aller seiner Handlungen und Re-den war. — Heiland der Welt! erhalte deinetreuen Kinder auf dem Pfade, auf welchem ih-nen Tersteegen vorangegangen ist; stärke ihreHerzen, damit sie nicht davon abweichen und der-einst, wie die jungen Lämmlein um den gutenHirten, sich um dich versammeln, damit du sieführest auf die ewig blühende Weide deines Va-ters in den Himmeln.