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wenn er spürte, die Sprache lasse ihn im Stiche,dem Herzen seiner Freunde die weitere Ausfüh-rung dessen, was er sagen wollte, mit den Wor-ten überließ: Du verstehst mich wohl. Ja,sie und Alle, die mit ihm gleich denken, verstehenihn, und folgen gerne diesem zuverlässigen Füh-rer auf den Weg der Wahrheit nach der Gottse-ligkeit.
Bekanntlich war TersteeZM kein Hollän-der; wenn er daher durch seinen engen Verkehrmit Holland auch dieser Sprache mächtig genugwar, um sich darin auszudrücken, so zeigen seineBriefe doch, daß er nicht genug mit ihr vertrautwar, um sie mit der Kraft zu handhaben wieseine Muttersprache. Ich erlaube mir diese Be-merkung, um dadurch die vielleicht in der Über-setzung mit eingeschlüpften Schwächen zu entschul-digen, was um so eher der Fall sein mag, dadie Verwandtschaft beider Sprachen oft unwill-kührlich Worte in die Feder führt, die wohl dereinen aber nicht der andern gehören.
Daß ich in der Uebersetzung durchgängig dastrauliche Du gebraucht habe, wird gewiß niemandübel deuten. Die arme holländische Sprache kenntdieses liebliche Bindungsmittel verwandter Seelennicht; — Eltern, Kinder, Freunde müssen sich in