(8. F. E. Wächter
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kleinen weißen Locken, welche aus dem Sammetkäppchenhervorquollen, seine ganze Erscheinung zeigten einenMann von zarter Empfindung, der mehr nach Innenlebend in edler Einfachheit sich darstellte." Zwei schöneSonette haben ihm gewidmet E. Mörike in seinen Ge-dichten und A. Seubert in den Sternen Schwabens.Wächter starb am 14. August 1852, seine wackereFrancesca überlebte ihn noch bis zum 13. Januar 1854.
Das zu Paris von L. Simanowiz in Oel gemaltelebensgroße Brustbild von Wächter kam im I. 1894als Vermächtnis seiner Töchter in die StuttgarterGalerie; seine Frau von derselben Hand (c. 1810?)und er selbst von Frl. Jenny Eckardt (1819), beideshalblebensgroße Brustbilder in Oel, sind noch bei FrauFeder, sollen aber später ebendahin kommen; ein Gips-medaillon von dem Bildhauer Franz Woltreck (c. 1840?)ist in mehreren Abgüssen vorhanden. Ein gutes Brust-bild in Oel, von dem Sohn seines Freundes Rahl,dem bekannten Wiener Maler Karl Rahl d. I. iniJahre 1833 gemalt, besitzt das Goethehaus zu Frank-furt a. M.