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K. S. L. Simanowiz
und sicherer Maltechnik gesehen habe. Neben reizendenKinder- und seelenvollen Frauenbildern fertigte dieKünstlerin, wie das Porträt von Schiller und seinemVater beweist, mit gleichem Geschick auch scharfkantigeMünnerköpfe.
Ihr Selbstporträt ist in einein Stein-Stiche vonA. Gnauth als Titelbild dem Buche der Fr. Klaiberbeigegeben.-)
r) Eine Tuschezeichnung und einen Schattenriß, welche dieKünstlerin darstellen sollen nnd in der That auch darstellenkönnen, besitzt das Schillerhans zu Marbach.