N. Guibal
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sein Lehrer wurde. Im Jahre 1740 kam er nach Parisund lernte fünf Jahre unter CH. Natoire (1700—1777),bis er als Pensionär in die Akademie der Künste aus-genommen wurde.
Herzog Karl von Württemberg berief ihn im Jahre1749 zur malerischen Ausstattung des in dem NeuenLusthaus eingerichteten Operutheaters nach Stuttgartund gewährte ihm nach Bollendung dieses Auftragesim Jahre 1752 die Mittel zu einer Reise nach Rom.Von dem damals dort tonangebenden Anton RafaelMengs (1728—1779) als Hausgenosse ausgenommen,führte Guibal neben eifrigem Studium der alten Malereinige Aufträge für das neue Residenzschloß in Stutt-gart unter dessen Leitung aus. Mit Dank und Stolzbekannte er sich zeitlebens als Schüler dieses Meistersund gab nach dessen Hingang seinem Gefühle in einemKunstblatte Ausdruck, das die Widmung führt: „^VuxMÜN68 «Io >I6NM '— luvontä, do88inä ot ott'ert uuxLntuut8 de; ae eälöln't; Uointiv, pur l^io. (luidul,pr. I'oiutro «In Due do 5Vürtom!m>'^ sou ölevo et8ln> umi. 1779. lrruvä pur Clipliv. Ouorin ü 8tru8-dou,^ 1780?° Außerdem feierte er ihn in einem ,,bllogoüi8toimp>6 da iVIong:8. ?uri8 1778." (Ausgenommenin einer Ueberarbeitung von L. T. Herissant in dieOouvre8 do trud. pur Itoruv do I.onuruis.)
Von Herzog Karl, der im Jahre 1753 selbst nachRom kam, erhielt Guibal mit weiterer Unterstützungeinen neuen Auftrag, vier Deckenstücke, welche bei demStuttgarter Schloßbrande des Jahres 1762 zu Grundegingen. Der Schwiegervater des Herzogs, MarkgrafFriedrich von Brandenburg-Baireuth, dem er als Führer