III
zukünftigen Gang unseres Kunstwesens stärken. Mögedas, was die Künstler bei uns oft noch vermissen, einwarmes persönliches Entgegenkommen weitester Kreise,durch diese Lebensbilder gefördert werden.
Für bereitwillige Unterstützung meiner Studien inlangen Jahren bin ich meinen Hrn. Kollegen an derk. öffentlichen Bibliothek und den Hrn. Beamten desk. Haus- und Staatsarchivs, dem Mitgliede des k. statisti-schen Landesamtes, Hrn. Professor vr. I. Hartmann,dem Inspektor des k. Kupferstich-Kabinets, Hrn. Pro-fessor Kräutle, und Hrn. Hofrat R. Schmitt an derk. Kunstschule zu herzlichstem Danke verpflichtet.
Stuttgart, im August 1894.
A. Mntterttn.