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treffen, toaß man in btefer 2lrt ffefyt. €r reitet
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bie beften *))ferbe, unb biefe immer ebne ^ugel.Ueberljaupt bat granconi ffarfe unb grope ^)ferbe,unb ben ©allop, ben fte laufen, iff uiel lebhafteralß ber, «eichen man gewöhnlich bei ben Äun|t«reutevn ftebt. Sligte tragt gewöhnlich ein ganjettgeß fleifchfarbigteß 23eftchen uub SSeinFleiler,bereu ©lafficitdt baß Spiel jebeß SÖJußfelß auß*bnicf'en. 2>ann eine Furje Schurje, wie bie Serg*flotten, unb einen leichten Ueberwnrf uon Seiger*feiten. Mehrere feiner Stellungen ftnb fo fcl)ön,bap fte nerbienten gejeicl;net }u «erben; befoit*berß eine, wo er auf einem gupe ftefjt unb ben an*bern jmücFPreFt, tnbep er mit bent Äörper »or*liegt uub ben einen Sinn mit ber 9ieitpeitfd;ewie ein geegter oorffrecFt, — unb (jiebei baßleichte gortfdjweben auf bern immer gallopirenbett$>ferbe, unb feine griunblidffeit unb Unbefau*genbeit, an ber man ffeht, bap ihm baß alleß fei*-ne Slnprengung Fojiet.
Sr fprang barauf mit berfelben £eid;tigfeitüber feine ^eitfehe, bann burcl> einen 3ling, enb*li«h burdj jwei SRinge, uub ättlejt fprang er über