Druckschrift 
1 (1805)
Entstehung
Seite
302
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auf, <Uif t>er fte (leben blieb. $ule$t t^at jte eSeinmal, wobei bie SBouteille ft<J> umgefebrt auf bieJjaub (leUte unb barauf fielen blieb.

2JIS SKabame SSafitn abgefticgen mar, tarnSJajajjo, ber als 3 ntermf$jo' !; eine f leine garßefyielte. Sr wollte baS Steifen lernen, unb be*nahm |tc() auf eine *fel>r gefd)iclfe Sßeife ungefcbicff.Statt auf’s $)ferb ja (teigen, fprang er baruberweg, ober fejte fiel; reifebrt. £ulejt tanjfe erein Solo auf bent ©attel, wobef er, wie bic&anjer ber ©per, ftef) (teilredbt auf bie gußje&m(feilte. £>iefe Stellung i(t für ben jSufcbauer angfi*lieb , weil man glaubt, ba (5 bie 3 £ bett entweberumfcblageit ober bretbett nutzen; betnt biefeS aufbie gelten (feilen ift ein ganj anbereS, als maSman in £>eutfd)Ianb fo nennt. Sr fianb mehrauf bent Dbcrleber bev Staube als auf ben ©ob»len. Snbejj geftel biefeS ben ^parifern febr.

Snblicb fam ber junge Stufte 21 i g l e, ber ge*fdjicftefte unb jugleicb ber fdbonfte unter allen S5e»reutern. Sr ift ein junger SJtenfcb roit 24 3ab»ren, ber aufferorbentlicb fc^on gebaut ift, unb ©tel»Jungen auf ben ^ferben macht, bie alles baS ubeva