ntefjr gilt als Sföenfdb, befonberö trenn £orb Jpotriott 9M;t haben follte, baß ber ©eg ba$3ieI fet).
©>nn man baS £eben ber 9ieid)en unb ber ©esfcilbeten ftebt , fo ftnbet man , baß fte wenigergtucflid) unb weniger gut ftnb, al$ bie unteren©taube, bie bie fülle ©leictyformigfeit be6 @e*rniifbS unb be§ £ebenö nod; haben ; wo baö freunb*lid;e SÄorgen fo ift, wie baß freunblid;e ©eftern.
3id; batte bie üanbffraße Verlaßen, unb einengußpfab eittgefdjfagen. 3$ fragte einen ©cftdfer,ber ba feine Jjeerbe flutete, uttb mit ein paaronbern im ©efpradje war, ob biefeö ber rechte©eg nad) Sütticf) fep? <?r antwortete mit jenem»erbinblidjen Äopfnitfen unb freunblid;em in’S©eftcbt ©eben, welches $art auf eine längereS 3 efanntfd)aft binbeutet: Oui, Monsieur, oui,tout droit. — ®iefeö war bie erfie ©pur vonber Sfldbc ber franjoftfcben ©ren$e, unb »on berfranjoftfcben SIrtigfeit, bie ftcb burd; alle ©tanbe»erbreitet. 93erbinbltd)feit im SSetragen wirbt ansgenehm auf einen in einem fremben Sanbe, auchwenn man ftd) jebnmal fagt, baß eö vielleicht nur