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fprecben bei jebern ©enufie; — nimmt man einefolcbe grau , unb bann einen SDienfcben aus benhöheren ©tauben, befien Steicbtbum feinen 2Buns(eben juborfommt, unb ber nur arbeitet, um feine3eit auSjufullen; bcffen ^(jantafte burcb baS Sföusßige beS SebenS genarrt mürbe, unb baburd) einentfcbeibenbeS Uebergewidbt über ben Sßitten befarn,melier nur burd; Saaten unb burd; (Jntfagungett ge*jfdrft wirb; beffen Lebensweisheit fein, aber nichtfrdftig ifi; ber bu/d; ©idt ftd; gefitnb, unb burcbSRoral gut erhalten foll} (wo ben 2lrmen feine arrnsliebe ©peife unb feine Slrbeit febon beflTer febuht,als Jjufelanb unb Äant) — ber bie SBiebersbolung ber ©eniiffe febeut, weil fxe unter ftdb nichtburcb ©ntbebrung unb Arbeit getrennt ft'nb, unbber beSwegen ben Sßecbfel fuebt, bis aud; enblicbbie 23eftdnbigfeit beS 2Bed;felS ibm einförmig unblangweilig wirb} ber bann gefattigt, »erfiimmt unblebenSfatt feine 3"ffud)t J« funjtUcb geweigerten ©esnüflen nimmt, unb egoiffifcb an fleh reißt, weil erim Innern feine SMrmutb fühlt, unb SlnbererSieid;tbum — icb bdebte, baß bie grau im $>e*terSberge nicht allein glucf lieber ifi, fonbern auch
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