daß diese Eigenschaften die seltensten, und zugleichd e nothwendigsten unter einem so veränderlichenVolke sind, das heute nicht mehr weiß, was esgestern wollte, und das seit zehn Jahren nur anUnordnung gewöhnt war. Ein fester, unbiegsa»mer und allmächtiger Wille mußte an die Spitzedes Staates kommen, wenn die Maschine sich nichtselbst zerstören und aufreiben sollte. Freilich wardiese Ordnung keine republikanische; aber es warvielleicht die einzige, die unter diesem veränderli-chen Volke möglich war, bei dem alle Begriffeüber bürgerliche Verfassung so verworren durch ein-, ander liegen, und tas jetzt so geneigt ist, die re-publikanischen Jeeen, für die es sich einst so warmerklärte, als lächerliche Philosopheme darzustellen.Ueber io Jahre behaupten sie vielleicht wieder dasG gentheil von dem, was sie jetzt als ausgemachtannehmen, und läugnen dann wieder die Nothwen-digkeit der tiersclire ciw ^ouvoir souveraili,welche sie jetzt so eifrig behaupten.
Es ist beruhigend zu sehen, wie über diesemveränderlichen, revolutionairen Gewirre deS Volksrin hoher, mächtiger Wille steht, vor dessen Ge»