Druckschrift 
2 (1806)
Entstehung
Seite
339
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welche hier allgemein zum Brennholz gebraucht wer«den. Wenn wir dieses runde Knüppelholz schnei«den, so muß die Sage sehr weit stehen, damit stesich nicht klemme, und muß also in demselben Gra«de mehr Holzfasern zerreiffen. Hingegen der Pa«riser Holzschneider hat seine Säge enge stehen, ohnedaß sie sich klemmt, weil er einen glatte» Schnittmacht, in dem alle Holzfasern abgeschnitten wer-den und rein herauskommen. Es ist ein Vergnü-gen, dem raschen Holzschneiden hier auf den Stra-ßen zuzusehen, und alle Schnitte sind so glatt, alswenn sie gehobelt wären. Die Sage von Rejonhatte dieselbe Einrichtung.

Zu den merkwürdigen Dreharbeiten, welche mirHerr Rejon zeigte, gehören noch folgende: Dreihohle Kugeln, welche en eknins in einander steck-ten, so wie die Taf. ro. gezeichneten zwei; eineexcentrische Treppe in einer Kugel; zwei Kugelnin einander, in denen noch Zwei andere en clisinswaren; eine hohl gedrehte Schraube, so daß nurnoch der blosse Gang stand, und endlich eine dop-pelte Kette von r 7 Gliedern. Wie diese gemachtsep, sagte Rejon nicht, und ich sah auch nichtV 2

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