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wie so etwas gemacht wird. Jndeß sieht man dochanfangs auf der Oberfläche nach, ob man nicht ir-gendwo eine Fuge sieht, wo die Kugeln an einandergefetzt sind.
In einer andern Kugel ist der Künstler nochweiter gegangen. Es stecken zehn Kugeln frei ineinander, die mit zwanzig Lecher» durchbrochen sind.In der mittelsten Kugel ist ein Seester», der seinezwanzig Strahlen zu den zwanzig Löchern heraus-streckt. Und alles dieses ist wieder aus einem Stü-cke gedreht. Einer, der so etwas macht, mußfreilich eine sehr gute Drehbank haben; aber er mußauch darauf geübt seyn, zu sehen, wo die Spanesitzen.
In einer dritten Kugel hat der Künstler einenKubus gedreht, und in dem KubuS, der an seinensechs Seiten sechs Löcher hat, wieder eine frei lie-gende Kugel. Begreiflich ist zuerst die innere Ku-gel losgedreht, und dann erst der Kubus, der inder äußeren liegt. Völlig scharf ist indeß der Ku-bus nicht, weil man nie ein scharfes Drei- oderViereck drehen kann. Dann steht noch eine kleine,fein gedrehte Pyramide von Elfenbein hier, in der