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sich erboten, mit dem hydraulischen Widdek zu
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Marly doppelt so viel Wasser ans der Seine auf
das Wasserschloß zu heben, als jetzt die drei-ßig
zehn Radcr mit ihren Druckpumpen rhu». Man
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macht netzt in Paris einen Versuch mit dem hyi
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draulischen Widder im Großen, um die Wasser - ^
der Seine in ein Bassin zu beben, das bedeu-
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tenv höher liegt, und von wo aus ein Thcil dek '
Stadt damit soll versehen werden. E
Den Namen, hydraulischer Widder, hat die ^Maschine wohl davon erhalten, daß sie stoßweiseauf's Wasser wirkt. Ihre Einrichtung ist übrftgens sehr einfach und begreift sich leicht. In ^beyliegender Zeichnung (Taf. X.) sehen Sie den ^
ganzen hydraulischen Widder. Durch die Rohre
fallt das Wasser bey Montgolfier etwa ^
sechs Fuß herunter, stießt dann durch die RöhreL, die zwölf Fuß lang ist, und drei Zoll weit,fort, bis es an das Ventil L kommt, wo esausstießt. Sobald die Geschwindigkeit des Was- ^!sers so groß wird, daß es das Ventil in die heb«,
Höhe heben kann: so verschließt es sich selbst i
den Ansgang. Es lauft dann weiter, hebt das