liegen zwei antike Sphinre von sikbergrauemGranit. Im Mosaik des Fußbodens ist ein Hahnauf einem Wagen abgebildet, der mir zwei Vö-geln fährt; die Zügel hat er im Schnabel. Imandern Felde des Mosaik ist auf ähnliche Weiseein Haase eingelegt, der mit zwei Enten fährtund die Zügel in den Pfoten hält. Bilder einersonderbaren, fern entlegenen Zeit.
Ucber diesen Biloern eines verborgenen mysti-schen Zeitalters sieht der Gott in seiner ewigen Ju-gend, leicht dahineileud, in derausgcstreckten Linkenden Bogen und über den Arm das Gewand geschla-gen, welches nichts vom schönen Körper verdeckt. —Der Marmor am Apoll ist von einer vorzüglichenFeinheit und Weiße, aber die Meinungen, woherer sey, sind gelheilt. Die römische» Bildhauerglaubten, es sey griechischer Marmor. MengShielt ihn für carischen oder klinischen. Dalonneu,der berühmte Mineralog, war derselben Meinung.
Wer der Bildhauer war, der diese Bildsäule /machte, das ist unbekannt. Der rechte Vorder-arm und die linke Hand sind von Giovanni,dem Schüler von Michel Angel».