Doppelkinn gibt ihm beinah das Ansehen «ine-Prälaten.
Nro. iz8- Die Venus von Arles. DieseBildsäule wurde 1651 zu Arles in Provence ge-funden und machte sonst eine Hauptzierde der Ga-lerie von Versailles aus. Der Marmor ist et-was grünlich, und wie es scheint von dem Sta-tuen.-Marmor, welchen die Alten auf dem hyme-
tischen Gebürge bei Athen brachen.
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Unter der Menge der schönen Bildsäulen, wel-che in den Fenstern und an den Wänden diesesgroßen Saals binauf und herunter stehen, stehtApoll von Belvedere bcrrlich wie ein Gott undüberstrahlt sie alle. Er steht in einer Nische,mitten gegen die Länge des Saals, auf einemAltäre von weißem Marmor mit blauen Adern.Zu beiden Seiten cer Nische stehen zwei Sgule»von Granit, welche das Gesimse tragen. Diesewaren vormals in Achen. Eine Einfassung vonEisen geht um die Erhöhung, auf der der Altardes Apoll steht. Der Fußboden ist von kostba-rer Mosaikarbeit; auf den Stufen vor dem Altäre