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Lhm seien die Gdtter das reine Gemüth, ^
Wo die Welt sich, die ewige, spiegelt. W
Er hat alles gesehen » was auf Erde» geschieht A!
Und was uns die Zukunft versiegelt. A «
Er saß in der Götter urällestem Rath K
Und behorchte der Dinge geheimste Saat. ß«
Sr breitet es lustig und glänzend ausDas zusammengefaltene Leben.
Zum Tempel schmückt er das irrdisch« Haus,Ihm hat es die Muse gegeben.
Kein Dach ist so niedrig, keine Hütte so kleinSr führt eine» Himmel voll Gdtter hinein.
Und wie. der erfindende Sohn des ZeusAuf »es Schildes einfachem RundeDie Erde, das Meer und den SternenkreiSGebildet mit göttlicher Kunde:
So drückt er ein Bild des unendlichen AllIn des Augenblicks flüchtig verrauschenden Schall.