schichte von' England ist für den Menschen ver-ständlicher, als di- eines Seraphs seyn würde,und obschon diese vielleicht ein größeres Kunstwerkwäre, so wäre sie für den Menschen vielleicht ebendarum nur ein kleineres oder gar keins.
So erklärt der Astronom, wenn er eine Be-gebenheit im Laufe der Erde darstellt, diese nuraus den ersten Gleichungen, welche die Theorieder anziehenden Kraft giebt. Aber wenn er nurfünf Gleichungen angiebt, die die anziehenden Kräf-te der andern Planeten verursachen, so weiß er,daß ausser diesen fünfen noch hundert und tau-send andere Gleichungen da sind, die von derAbplattung, von den Monden, von der Bewegungder langen Achsen der Ellipsen, von der Verän-derung der Sonnenferne, vom Fortrücken der
Knoten..abhängen, und die so
durcheinander geflochten sind, und die sich wechsels-" weise so mannichfalrig bestimmen, daß kein mensch-liches Auge sie übersieht, und in ihnen das all-gemeine Gesetz der Schwere erkennt.
So der Geschichtschreiber, wenn er das Feldder Chronik verlaßt, wo er die Begebenheiten