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Der Künstler hat in den Fenster» sehr feineSpinnegcwebe gewählt, und mehrere zerbrechen«Scheiben, durch die der Tag scheint. Ferner hater noch eine umgefallene Bierkanne angebracht undeinen umgefallenen Leuchter. Dieses alles ist sehrfein und künstlich auSgefnhrt, aber nicht ge»dacht. In einer Häuslichkeit, wo alles so sehran seiner Stelle ist, du!det der Hausvaterkeine zerbrochene Scheibe und keine Unordnung.Aber der Künstler hatte nicht die Freiheit des Geistes,sich über das Leben zu erheben, und einen schönenMoment aus ihm darzustellen, in dem die Ein-heit des Gedankens herrschte.
Der- Charakter der niederländischen Mahlerliegt, wie eS mir scheint, nicht so sehr in dem blo-ßen Darstellcn der niederländischen Natur, alsdarin, daß sie sich nicht mit poetischer Freiheitüber das Leben erhoben, und es verklärt im Spie-gel der Phantasie betrachteten und darstellten. Hät-ten sie Scenen ans dem Leben der Griechen aufdiese Weise gewählt, so würde dieses den Charak-ter ihrer Schule nicht geändert haben. Eine Volks»Versammlung in Athen, oder olympische Spiele,