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lerien und ist jezt größtenteils niedergerissen, so wieauch der Saal, wo die Sitzungen des vormaligenClubs waren. Es ist eine neue Straße durch,gebrochen, die von den Tuilerien nach dem PlatzVendome führt.
Bei der unterstehenden Schildwache erkundig-te ich mich nach dem Museum. Dieser kannte«s nicht. Er rief eine» seiner Cameraden, derwußte es auch nicht. Ich sagte ihm, daß ichein Fremder sey, und er hatte die Gefälligkeit,mich in den Artilleriehof zum Concierge zu füh-ren. In den Hof wird man sonst ohne Erlaub-nißschein nicht eingelaßen. Dieser sagte mir ebenso gefällig, daß das Museum der Artillerie in derersten Etage sey, und daß Herr Regnier dieGefälligkeit haben würde, mir es zu zeigen. Erging mit mir, um mich zurecht zu weisen. Aufden langen Klostergangen, die man in diesen Ge-bäuden findet, kann man sich gewöhnlich oft we-niger zurecht finden als auf offener Straße, weileinem hier niemand begegnet, der eine» zurechtweisen kann.
Ich traf bei Hr. Regnier eine GesellschaftZweiter Theik. E