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lich, die Zuschauer, die Masken, die Wage»,der Putz und der Lärm. Nichts aber reicht andas Gedränge, an die Ausschweifungen desletzten Tages und Abends.
L e tz t e r L a g.
Meist halten die Kutschcnreihen schon zwcyStunden vor Nacht stille, kein Wagen kannmehr von der Stelle, keiner aus Len Seitengas-sen mehr herein rücken. Die Gerüste und Stüh-le sind früher besetzt, obgleich die Plätze theu-rer gehalten werden; jeder sucht aufs baldigsteunterzukommen, und man erwartet das Abläufender Pferde mit mehrerer Sehnsucht als jemals.
Endlich rauscht auch dieser Augenblick vor-bei), die Zeichen werden gegeben, daß das Festgeendigt scy; allein weder Wagen, noch Mas-ken, noch Zuschauer, weichen aus der Stelle.
Alles ist ruhig, alles still, indem die Däm-, mennig sachte zunimmt.
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