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und so giebt es, bis zum Puppenspiel und zurSeiltänzerbud« herunter, noch manche subor-dinirte Schauspiele.
Das große Theater, Tordenone, das ein«mal abbrante, und da man es wieder aufge«bauet hatte, gleich zusammenstürzte, unterhaltnun leider das Volk nicht mehr mit seinenHaupt - und Staatsactionen und andern wun-derbaren Vorstellungen.
Die Leidenschaft der Römer für das Thea«rer ist groß und war ehemals in der Carne«valszcit noch heftiger, weil sie in dieser einzi-gen Epoche befriedigt werden konnte. Gegen-wärtig ist wenigstens Ein Schauspielhaus auchim Sommer und Herbst offen, und das Pu-blicum kann seine Lust den größten Theil desJahres durch einigermaßen befriedige«.
Es würde uns hier zu sehr von unfermZwecke abführen, wenn wir uns in eine um-ständliche Beschreibung der Theater, und was