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1 (1800) [Der Groß-Cophta. Des Joseph Balsamo, genannt Cagliostro, Stammbaum. Das römische Carneval]
Entstehung
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dem Leibe. Man heftet ihnen hier und daStachelkugcln mit Schnüren an den Leib, undbedeckt die Stelle, wo sie spornen sollen, bivzum Augenblicke mit Leder, a»ch klebt manihnen große Blätter Rauschgold an.

Sie sind meist schon wild und unbändig,wenn sie in die Schranken gebracht werden,und die Reitknechte brauchen alle Gewalt undGeschicklichkeit, um sie zurück zu halten.

Die Begierde, den Lauf aozufangen, machtsie unbändig. Die Gegenwart so vieler Menescheu macht sie scheu. Sie hauen oft in di«beuachbarte Schranke hinüber, oft über dasSeil, und diese Bewegung und Unordnungvermehrt jeden Augenblick das Interesse derErwartung-

Die Stallknechte sind im höchsten Gradegespannt und aufmerksam, weil in dem Au-genblicke des Abrennens die Geschicklichkeit desLoslassenden, so wie die zufällige Umstände, zum