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kirt in den Wagen fitzen, erlauben ihren Kut- ^>-7
schern und Bedienten sich zu maskiren. Die . z>
Kutscher wählen meistentheils dieFraucntracht, .
und in den letzten Tagen scheinen nur Wewer
die Pferds zu regieren. Sie sind oft anstan-
dig, ja reizend gekleidet; dagegen macht denn
auch ein breiter häßlicher Kerl, in völlig neue
modischem Putz, mit hoher Frisur und Federn,
eine große Carricaturz und wie jene Schöne
Herten ihr Lob zu hören hatten, so muß er
sich gefallen lassen, Laß ihm einer unter die
Nase tritt und ihm zuruft: O liawllo Ml»
cliL krMkÄ 861 !
Gewöhnlich erzeigt der Kutscher einer oder ^ ^
ein paar seiner Freundinnen den Dienst, wenner sie im Gedränge antrift, sie auf den Bockzu heben. Diese sitzen denn gewöhnlich in ^
Mannstracht an seiner Seite, und oft gaukelndann die niedlichen Piilcineübeinchen mit klei»nen Füßchen und hohen Absätzen den Vorüber/ L-H
gehenden um die Köpfe.