Ich hatte die Summe ohne Brief und ohneAnzeige, von wem sie eigentlich komme, über-machen lassen; um so natürlicher war ihr Irr-thum und um so wahrscheinlicher ihre Hoff-nungen für die Ankunft.
Jetzt da sie von der Gefangenschaft undVerurtheilung ihres Verwandten unterrichtetsind, bleibt mir noch übrig, zu ihrer Aufklä-rung und zu ihrem Trosse etwas zu thun.Ich habe noch «ne Summe für sie in Hän-den, die ich ihnen überschicken und zugleichdas wahre Verhältniß anzeigen will^ Sollteneinige meiner Freunde, sollten einige meinerreichen und edeln Landsleute mir das Ver-gnügen mache» und jene kleine Summe, dienoch bey mir liegt, durch Beyträge vermehrenwollen: so bitte ich, mir solche vor Michaelzuzuschicken und an dem Dank und der Zufrie-denheit einer guten Familie Theil zu nehmen,aus welcher eins der sonderbarsten Ungeheuer