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Abreise jene vierzehn Unzen zuzustelle», die ih-nen der Flüchtling schuldig geblieben, unddurch die Vermuthung, daß ich diese Summevon ihm wieder zu erhalten hoffte, mein Ge-schenk zu bedecken; allein als ich zu Hausemeine Rechnung mache, meine Caffe und Pa-piere überschlug, sah ick wohl, daß in einemLande, wo durch den Mangel von Communi-catl'on die Entfernung gleichsam ins Unendlichewächst, ich mich selbst in Verlegenheit setzenwürde, wenn ich mir anmaßte, die Ungerech-tigkeit eines frechen Menschen durch eine herz-liche Gutmütyigkeit zu verbessern.
Ich reiste von Palermo weg, ohne wiederzurückzukehren, und ohnerachtet der großenZerstreuung meiner sicilianischeu und übrigenitalienischen Reise, verlor ich jenen einfachenEindruck nicht aus meiner Seele.
Ich kam in mein Vaterland zurück, undals jener Brief unter andern Papieren, dieS
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