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hat mich unglücklich gemacht;-- und welchenunerträglichen Schmerz muß ich empfinde»,wenn ich mir sage: «auch dich zahlt sie unterdie Mensche», die zu ihrem Verderben Mit-wirkten.» O vergeben Sie mir! vergeben Siseiner Leidenschaft, die, Lurch einen unglück-seligen Zufall mit sich selbst uneins, das ver-letzte, was ihr noch vor wenig Augenblickenbas liebste, das wertheste auf der Welt war.Wir sollen uns trennen! stnaussprechlich istdie Qual, die ich in diesem Zustand' empfinde:Erkennen Sie meine Liebe und bcdauren Siemich. O daß ich nicht meiner Empfindungfolgte und nach der zufälligen Entdeckung gleichzum Domherrn eilte! Ich hatte Mir. einenFreund, eine Geliebte erworben, und ich hättemein Glück mit Freuden genießen können: Csist alles verlohrcn,
Oberst:
Fassen Sie sich!
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