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erade, zu der Sie angezogen sind, ist nichtein bloßer Scherz. Meine Frau hat im Na<men der Prinzessin den Domherr» um einenwichtigen Dienst ersucht, und Sie sollen dieDankbarkeit der Fürstin gegen den betrogenenMann ausdrücken.
Nichte.
(wie oben in Verlegenheit) Ich soll ihm eineRose geben. .
Marquis.
Eine würdige Belohnung für einen solchenDienst! Denn zu nichts Geringerem hat sichdie blinde Leidenschaft des Domherrn beredenkaffen, als das schöne Halsband von den Hof-juwelieren zu kaufen.
Nichte.
Das Halsband?
Marquis.
Das wir gestern so sehr bewunderten, alswir Liese» Ring kauften.