willigen wird, um mich nur los zu werden.Der Domherr ist eb n so gefährlich. Der
Graf ein Betrüger.-Ach nur der Ritter
wäre der Mann, an den ich m'ck wendenkonnte. Seine Gestalt, sein Betrage», feineGesinnungen zeichneten mir ihn im ersten Auegcnblicke als einen rechtschaffenen, einen zuver?laßiaen tkatigen Jüngling; und, wenn ich michnicht irre, war ich ihm nicht gleichgültig. —Aber ach! betrogen durch die unverschämteMummerey der Geistcrscene hält er mich fürein Geschöpf, das der größten Verehrung werthist. Was soll ich ihm bekennen? Was soll
ich ihm vertrauen?-Es komme wie es
wolle, ich will es wagen! Was Hab' ich zuverlieren? Und bin ich nicht schon in diesenwenigen Stunden der Verzweiflung nahe ge-bracht? — Es entstehe was wolle, ich mußihm schreiben. Ich werde ihn sehen, michihm vertrauen; der edle Mann kann mich ver-
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