Marquise.
Aufrichtig/ so ganz klar seh ich es nichtein. Geht doch alles, wie Sie es nur wün-schen können!
Domherr. ^
Und diese Erwartung, diese Ungewißheit?
Ma rquise.
Wird doch wenige Tage zu ertragen seyn? —Hat nicht der Graf, unser großer Lehrer undMeister, versprochen, uns alle und Sie beson-ders weiter vorwärts in die Geheimnisse zuführen? Hat er nicht den Durst nach gehei-mer Wissenschaft, der uns alle quält, zu stil-len, jeden nach seinem Maße zu befriedigenversprochen? Und können wir zweifeln- daßer sein Wort halten werde?
Domherr.
Gut! er hat. — Verbot er aber nicht zu-gleich alle Zusammenkünfte, wie eben die ist,die wir jetzt hinter seinem Rücken wagen? Ge-