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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
310
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zio Anfangsgründe der Rechenkunst.

oder ob man keine Zinses-Zinsen in Rechnung brin-gen müssen. Allemahl muß man, um den gegen-wärtigen Werth des nach Verlauf einiger Zeit fälli-gen Capitals zu finden, den gesuchten gegenwärtigenWerth als ein Capital ansehen, das, wenn es sichbis zur Verfallzeit um seine Zinsen (vielleicht auchdie Zinses-Zinsen) vergrößerte, die Summe als-denn das zur Versallzeit zahlbare Capital ausmachte:und das ist der Grund der Rabatt- oder Inter-usurien - Rechnung. Man frägt nur umgekehrt:wie groß war das gegebene Capital so undso viele Jahre oder Monarde vor der Ver-snllzcir?

Wofern mm einfache Zinsen zu 5 fiL. in Rech-nung kommen; so weis man

ioz waren vor r Jahr ic-c>

no vor 2 Jahren iOO

uz vor z ioo

loo-stz» vor 7! -100.

Demnach wird die Frage: Was ist der gegenwärti-ge Werth von izoo Thlr. in z Jahr vor der Ver-fallzeit? so beantwortet

n 5 vorz Jahr ioo 1 zoo Thlr. vor z Jahr?

I zoooo

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z 04^5 Thlr.

Sollen aber auch Zinses-Zinsen in Rechnungkommen- so wird angesetzt

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