zio Anfangsgründe der Rechenkunst.
oder ob man keine Zinses-Zinsen in Rechnung brin-gen müssen. Allemahl muß man, um den gegen-wärtigen Werth des nach Verlauf einiger Zeit fälli-gen Capitals zu finden, den gesuchten gegenwärtigenWerth als ein Capital ansehen, das, wenn es sichbis zur Verfallzeit um seine Zinsen (vielleicht auchdie Zinses-Zinsen) vergrößerte, die Summe als-denn das zur Versallzeit zahlbare Capital ausmachte:und das ist der Grund der Rabatt- oder Inter-usurien - Rechnung. Man frägt nur umgekehrt:wie groß war das gegebene Capital so undso viele Jahre oder Monarde vor der Ver-snllzcir?
Wofern mm einfache Zinsen zu 5 fiL. in Rech-nung kommen; so weis man
ioz waren vor r Jahr ic-c>
no — vor 2 Jahren iOO
uz — vor z — ioo
loo-stz» — vor 7! -100.
Demnach wird die Frage: Was ist der gegenwärti-ge Werth von izoo Thlr. in z Jahr vor der Ver-fallzeit? so beantwortet
n 5 — vorz Jahr ioo — 1 zoo Thlr. vor z Jahr?
I zoooo
"5)
Fae. izv4Thl.
n 5 — vor z Jahr 1 oo5 ) 5 )
2Z 20
1 zoo Thlr. vor z Jahr?20
ZOOOO
2Z)
I
Fac.
z 04^5 Thlr.
Sollen aber auch Zinses-Zinsen in Rechnungkommen- so wird angesetzt
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