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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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304
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Z04 Anfangsgründe der Rechenkunst.

Mk. 12 ßl. mit lg 72 nach den Regeln des Ig9 §.multipliciren, und das Product dem 140 §. gemäßmitz66 dividiren.

BeyEinwendungen der Regel Detri in der Geo-metrie und in andern Theilen der Mathematik wirdoft die Rechnung vortheilhaft verkürzt, wenn manstatt der Zahlen selbst mit ihren Logarithmen rechnet.Proben davon werden im folgenden Vorkommen: hiergenügt es zu wissen, daß man die Logarithmen derzweyten und dritten Zahl zusammen addiren, undvon der Summe den Logarithmen der ersten Zahl sub-trahiren müsse, um den Logarithmen der vierten Zahlzu finden.

Von andern Vortheilen, die man sonst noch beyder Regel Detri anbringen kann, geben die practi-schen Schriftsteller mehr Nachricht. Man sehemeines Bruders Fr. Christian Lorenz RarstensRechenkunst, Bützow und Wismar 1775, 2teAbth. 2 Abschnitt, v. Clausbergs demonstrativischeRechenkunst, L. Z. Schmids Rechenkunst. Leipzig1774. u. a. m.

24z §.

Die im vor. H. gewählten Beyspiele zur RegelDetri gehören zur Rauf- und waaren- Rech-nung: die Fragzahl war Waare, und man suchte -den dafür zu zahlenden Preis. Es kann umgekehrtdie Fragzahl eine Summe Geldes seyn, und mansucht, wieviel Waare dafür eingekauft werden kann,wie im folgenden Exempel. Für z Thlr. 7 ßl.kauft man i LPfi, wieviel also für iss Thlr.?

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