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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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166
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r66 Anfangsgründe der Rechenkunst.

7 C.

4

s

86 Pf.9 Z

74

Exempel.

*4 Unz. 7 Dr.

9 5

12 4

t 9 Tran54

255

Z 7

r?

7 Z

110

16

8

6o

220

Z2

16

i z Gran.

rzC.

Z 5 Pf.

5 Unz.

i Dr.

48 Thl.

2i Gr.

9 Pf.

86 Thl.

9 Pf.

-ZS §.

Eine kleinere genannte Zahl von einer gräst >strn zu subtrahiren.

2 tufl. Man schreibe die Zahlen, welche einerleyNahmen haben, wie vorhin untereinander, und sub-krahire jeden Theil der kleinern Zahl von dem gleich-namigen der grösser».

Dafem dieser gleichnamige Theil der grossem Zahlkleiner ist, als diejenige Zahl, welche man davonnach der ersten Regel subtrahiren soll; so borge manvon dem Theil, welcher den nächst grossem Nahmenhat, Eins weg und rechne dafür so viele Einheitenzur nächst kleinern Columne, als diese geborgte Ein-heit auömachen.

Exem-