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c) Iken. Afltiqu. Hebr. P. II. c. 6. §. j.
d) Id. ibid. §.4.;. 6.
e) 1 Reg.////, 6 r Reg. XXIII, 3s.
f) Matth./ 07 /, /7. /g- Luc. XX, 22.
g) Iofcph. Antiqu. lib.XVUI.c. 1. &Hofmann. Introd. in Lefi. N. T.C-34- § /-
h) Pollux lib. VIII. c. 10. n.0.
i) Varro de L. L. lib. Illi. c. 36.
k) Dion. Halic. lib.llll. c.s.
l) Id. ibid. cnp. e.
m) Id. lib. V. c.4.
n) Liv, üb. IIII. c. 60. lib. X. c. 46.
0) Dion. Halic. l.c.
p) Cic Offic. lib. II. c. 22. Plin. H. N.lib. XXXIII. C.3.
q) Liv. lib. XXVI. c.34. Flor. lib. II.ۥ C*
0 Liv. lib.XXUII. C.18. & Freinsh-ad Flor. I. c.
s) Sigon. de Ant. lur. Prouinc. lib. II.c. f.
t) Cic. ap. eumd. I. c.
u) L. fin. C. de Annon.
TRICENNALIA waren ein §c|I,
baS ein Kayfer bcgieng, wenn er 30Jahr regiret hatte a); allein in geistli-chen Dingen war Tricennale, Tricena-rium, Trentenarhim , Trigiutale U. f. f.wenn 30 Tage hinter einander alle Ta-ge eine Eeel. Messe für einen Verstor-benen gehalten wurde, wogegen aberauch das Honorarium, das dem Priesterfür seine Mühe gegeben wurde, ebendiesen Nahmen hatte b). Den Ursprungsollen diese Cerimonien von dem Gre.gorio M. haben, iedoch aber auch beyden Melchicen 7 Maroniten, Coptitenund lacobiten noch mode seyn, und sichdarauf gründen, daß die Kinder IsraelMosen auch 30 Tage betrauret hakten c).
a) Tiraquell. ad Alex. ab Alex. lib.III. c. 22.
b) Frostn. Glojf. Lat. /«Tricenarium.
c) Id. ibid.
TRICHORVM, Tricbortts, Tri-torum, Tricorimn See. war, nach eilst,-en, ein Ort mit 3 Räumen oderAbthei-langen, als ein Zimmer mit 3 Absonde-kungen für 3 Personen, darinne ju spei-sen , eine Kirche mit 3 Gewölbern, einGebäude mit seinem Corpo nnb 2 Pa-villons auf den Seiten u. s. f. 2). Al-
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leitt eigentlich soll Trichorum nichtsmehr seyn, als ein Giebel, wie ein a,an einem Hause b), und, noch mehr viel-leicht, was man ictzo einen Frontonmitseinen Acroteriis, oder Giebel-binnenheißt, weil man findet, daß man Sta-tuen darauf gesetzet, welches auch nochietzo nach der galanten Ban - Kunst ge-schiehet. Und da Trichorum von rfl»,Drey, und ein Grt, gesagt ist,heißen die Bauleute auch wohl noch einDrey-Grt, Secb»-Grt, Achr-Grt,was man sonst ein Drey-Eck, Sechs-Eck, Acht - Eck n. s. f. nennet.
a) Frostn. Glojf. Lat. in Trichorus.
b) SalmaC ad Spartiani Pescenn. c. n.
Triclinares Lecti, s. Triclinium.
TRICLINIARCHA war unterandern auch ein Bedienter der Kayser,der die Veranstaltung der Tafel besor-gen muste. Er war ingemein nur einFreygelassener, und führete in der Handeinen Stab, damit er das Dolck, so imTafel-Gemach zugegen war, zum Stil-lcseyn anwies.
Senec. Epifl.47. & Pignor. de Serv.ap. Pitiic. in Tricliniarcha.
TRICLINIVM war theils derSaal, wo man as, ver Speise -Saal,das Tafel-Gemach, die Esi-Stubea), welche nach der Alten ihrer Vor-schrift, noch einmahl so lang, als breitseyn soll b) j bald aber war es auch nurdas Gestelle, worauf man bey Tischelag, welches denn hingesetzt, und wiederweggenommen werden kunte c); alleinauch mit Polstern und schönen Deckenerst noch beleget wurde, wenn man sichdarauf legen wolte d). Es wurden de-reu ingemein 3 um den Tisch herum ge-setzt, daher sie auch den Nahmen habene), und waren sie anfangs nur vo«Holtze, hernach aber auch mit Ertzte be-schlage» O, und endlich mit unter garvc>l Silber g). Es lagen aber auf ei-nem solchen Gestelle ingemein 3 Gäste,selten viere h), oder da deren noch mehrsich darauf behelfen musten, hieß es eineLauserey für den Wirt oder Gastge-ber i). Es werden aber diese Tricliniaauch Leidi tricliniares genannt, zumahlnach der Zeit, da Triclinium mehr dieXp n 4 Est-