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p) Drus. de III. Sed. lib. II. e. io.«p.Goodwin. l.e.
q) Ikcn. /, c. §. 16.
r) Buddeus Hist. Ecclef V. T. Tom.LPeriod. I. Sei 7 . j. §■ 2/. & Pcriod.III. Sed. n. §. //. item Tom. II.Period. II. Sed. 4. §.
Bey ven Grieci-cn waren die Schu-len auch von den ältesten Zeiten her be-kannt, und fanden sich insonderheit derso genannten Hohem oder Philosophi-schen hin und wieder die Menae. InAthen war die Academia , das Lyceum,die Stoa, der Cynosarges, Prytaneum,Atbenceum, Tempe, Cranium, U. 0 . a).
Also befanden sich dergleichen auch zuRbodas b), zu Theben c), in Creta d),u.s.w. Hierbey aber musten sie doch erstordentlicher Weise die Arithmetic undGeometrie in benTrivial Schulen erler-net haben e),ob wohl reiche Leute ihre Pri-vat- Praeceptores darzu hielten f), undwurde die erste Jugend denn sonderlichauch in der Graut matic, Muße und Gra-phica oder Zeichnungs-Kunst unterwie-sen g). Wenn man aber hin und wiederauch der Gymnaßorum erwehrtet findet,muß man nicht meinen, daß es grosseSchulen gewesen, wie bey uns derglei-chen Gynmaßa, allein auch alber gnugheissenh); sondern dieses waren eigent-lich Exercirien-Schulen, da man Fech-ten, Ringen, Springen, Werfen u.d.g.lernet«, obwohl doch auch der Philoso-phorum Schulen ebenfalls schon Gy-rnnasia mit genannt worden sind.
a) Pfeiffer. Antiqu Gr. lib. II. c. 66.
b) Plin. H. N. üb. VII. c.30.
c) Hieron. c. Ruffin,
d) Pfeiff. l.c.
e) Plato de Rep. lib. VII.
f) Lamb. Bos Antiqu. Gr. P. Illl.c.s.§ H-
g) Id./. c. §.2;.
h) Scaliger Poet. lib. I. c. 22.
*) Cic. <£r Plin. See. ap. Voss. Etymol./«Gymnasium.
Bey den Römern waren die Schulenebenfalls entweder publica oder priuata;von jener Art sollen gewesen seyn das
Athenäum und die Pergula magisteria-lesi diese aber in den Häusern, f heatris,Curiis, Basilicis , Tempeln U. s. f. gehal-
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ten worden seyn a); wobey sich aber vie-les zu erinnern finden möchte. Indes,sen aber befand sich doch dergleichen al-lerdings in dem Porticu Ostauia mit b),und sonst auch so wohl für Knaben, alsMädgen selbst an dem Poro Romano,in welche auch Jungfern noch giengen,die bereits Braute waren, und andere zuunziemlichen Dingen wider sie reihenkanten c). Die Knaben begleiteten da-hin die Paedagogi d), die Mägdgen aberihre Nutrices oder Warte-Frauen e),und, damit die Kinder desto lieber in dieSchulen kamen, gaben ihnen die Praece-ptores was Gebackenes oder, nach un-serer Art zu reden, Pfeffer- Kuchen undd. g. f ). An den Quinquatribus g) »ndSaturnalibus h) wurden sie geschlossen,und hatten mithin die Schüler da ihreFeyertage.
a) Ferrar. de Acclam. & Plans. lib.III. c. 1. ap. Pitisc. h. t.
b) Plin. II. iV. lib. XXXIIII. c. 8 . Da-nat. de V. R. lib. III. c. 17-
c) Liv. lib. III. c.44. & Oonat. I.e.ap. Nardin. lib V. c.3.
d) Aelian. II. V. lib. III. c. 21. Ter.Phorm. Ad. I.fe. 2. v. 36.
e) Liv. /. c.
f) Ho rat. lib. I. Sät. /. v. 27.
g) Vid. Quinquatrus.
h) Plin. lib. VIII. Epist. 7 • Martial.lib. V. Epigr. 8 s.
Schola I)icß in den tiefern Zeiten auchein Haufen von andern abgesonderterund in ihre Ordnung eingerichteter Leute,als eine Compagnie Soldaten, sonder-lich der Garde und dergleichen zu Con-stantinopel; oder ein Collegium beson-derer Rathe mit ihren Schreibern undandern Zugehörigen,als dergleichen dennwaren die Schola agentium in rebus;die Schola Domesticorum; die ScholaSilentiariorum , Exceptorum , Chartu-lariorum U. f. f. Also hieß auch ScholaCantorum eine Cantorey oder Capille u.so fort.
Frefn. Glos. Lat. in Schola.
SCHOLARES, s. Scholar» . Gr.waren die Garde. Soldatenbey den Griechischen Kaysern; iedochaber auch wohl so viel, als Scholastici,
und